Flutter-Entwickler aus dem Raum Stuttgart.
Selbstständig seit 2023. Produktionsreife Flutter-Apps für B2B-, Industrie- und Consumer-Kunden im DACH-Raum, von der technischen Konzeption bis zum Store-Release, dazu eigene Produkte.

Wie ich hier gelandet bin.
Mit Mobile-Entwicklung habe ich 2019 in der Schulzeit angefangen, zunächst in kleinen Side-Projects. Im Studium folgten zwei professionelle Projekte: die Flutter-Migration der RVtech-Steuerungs-App für Reisemobile, später parallel die native LITY-App bei ZF Friedrichshafen mit Jetpack Compose. Bachelor in Ravensburg-Weingarten, Master in Esslingen mit Schwerpunkt Data Science und IT-Security.
Seit 2023 bin ich selbstständig. Ich entwickle Flutter-Apps für B2B-, Industrie- und Consumer-Kunden im DACH-Raum, von der BLE-Konfigurations-App für industrielle Antriebe bis zur mandantenfähigen Flutter-Shell für eine bestehende NextJS-PWA. Dazu technischer Co-Founder der Exposure-App mit Vertical Meters — eine Storytelling-Plattform mit rund 10.000 Nutzern auf iOS und Android.
Mehr dazu: Exposure-FallstudieMasterarbeit (Repo)Konferenzbeitrag (Repo)
Wie ich arbeite.
Ich halte die Kommunikation bewusst schlank. Kurze Rückfragen klären wir direkt per Nachricht, statt dafür einen weiteren Termin einzuplanen. Wenn eine Entscheidung wirklich besprochen werden sollte, frage ich per Nachricht nach einem kurzen Call oder Huddle – statt für jede kleine Diskussion ein Meeting planen zu müssen. Dazu gibt es einen festen, wiederkehrenden Termin, damit alle Beteiligten den aktuellen Stand kennen. Meistens findet dieser wöchentlich statt, bei größeren Vorhaben enger getaktet und bei kleineren oft auch im längeren Rhythmus.
Den Großteil meiner Projekte verantworte ich Ende-zu-Ende: technische Konzeption, Architekturentscheidungen, Implementation, Store-Release, CI/CD und laufende Wartung. Genauso steige ich als zusätzliche Entwicklerkapazität in ein bestehendes Team ein, wenn dort kurzfristig Bandbreite oder Flutter-Erfahrung fehlt. Scope nehme ich ernst: was nicht zur aktuellen Iteration gehört, landet auf einer Liste und wird sauber für die nächste eingeplant, statt zwischendurch reinzurutschen. Ein Erstgespräch darf bei mir auch mit „nein, ich passe nicht“ enden — das ist für alle Seiten besser als ein Projekt, das nicht trägt.
Wenn ich nicht code.
Handball begleitet mich seit der Jugend, aktuell ehrenamtlich als Jugendleiter bei der HSG Friedrichshafen Fischbach. Daneben tüftle ich gerne an selbst-gehosteter Infrastruktur, mehr aus Spaß am Lernen als aus Notwendigkeit.