Flutter für B2B & Industrie
Eine Flutter-Codebasis für iOS und Android: getestet, App-Store-reif und so geschrieben, dass Ihr Team sie nach der Übergabe selbst weiterführen kann.
Live seit Januar 2024 (App Store + Google Play)
Vom MVP zur Live-App mit rund 10.000 Nutzern auf iOS und Android. Als technischer Co-Founder verantworte ich die App von der ersten Codezeile an.

Der Anspruch von Tag eins: kein Wegwerf-Prototyp, sondern eine Architektur, die fünf Jahre Weiterentwicklung trägt.
Vertical Meters kam mit einer Idee auf mich zu: eine mobile App, in der Nutzer Bilder, Texte und Sticker zu mehrseitigen Geschichten verweben. Kein Galerie-Klon, sondern ein eigenes visuelles Format. Aus dem Erstgespräch wurde eine Mitgründerschaft: Vertical Meters bringt Idee, Design und Go-to-Market, ich übernehme die technische Seite und baue die App vom ersten Commit bis in den Store.
Zwei Dinge mussten sitzen, bevor überhaupt Nutzer dazukommen konnten: eine Architektur, die fünf Jahre Weiterentwicklung trägt, und ein Layout-Editor, in dem sich Bilder, Texte und Sticker auf einem nahtlosen Canvas frei bewegen, skalieren und rotieren lassen, ohne dass die App auf Mittelklasse-Geräten in die Knie geht. Die ersten Prototypen auf Standard-Flutter-Widgets ruckelten sichtbar.
Als technischer Co-Founder habe ich die App von der ersten Codezeile an aufgebaut und führe die Codebasis seit gut drei Jahren weiter. Eine Flutter-Codebasis für iOS und Android, feature-basiert modularisiert, mit Bloc und RxDart für State, Firebase als Backend, einer Drift-basierten lokalen Datenbank und einer Codemagic-Pipeline, die Builds und Store-Auslieferungen vollständig automatisiert.
Die Layout-Engine war der technisch anspruchsvollste Teil. Jedes UI-Element sitzt in einer eigenen RepaintBoundary, sodass nur tatsächlich veränderte Elemente neu zeichnen, und ein angepasstes State-Management bündelt Updates im Batch. Auf Mittelklasse-Geräten ist das der Unterschied zwischen flüssig und ruckelig. Seit Juni 2026 liegen außerdem nicht mehr alle Layout-Vorlagen im App-Bundle. Ein Teil kommt über ein CDN, und jede Vorlage trägt dort eine Mindest-App-Version, die beim Veröffentlichen aus der Git-Historie abgeleitet wird. So landet keine Vorlage auf einer Installation, der die Assets dazu fehlen. Warum daraus kein eigenes Backend wurde, steht im Werkstattbericht zur Auslieferung.
Aus dem MVP von 2023 ist eine Live-App mit rund 10.000 Nutzern auf iOS und Android geworden, getragen von einer Codebasis aus rund 100.000 Zeilen Dart. Vertical Meters und ich haben Exposure gemeinsam aufgebaut: ich als technischer Co-Founder, sie verantwortlich für Design, Produkt und Vermarktung. In drei Jahren haben wir Features ausprobiert, behalten oder wieder entfernt, darunter 2026 die Werbung. Die Einnahmen kommen seither ausschließlich aus Abos. Die Architektur der ersten Phase trägt diese Entwicklung ohne Rewrite.
„Ruben verantwortet die Exposure-App technisch komplett alleine: Zwei Jahre live in den Stores und mehr als 10.000 Nutzer. Dass die Architektur der ersten Phase das ohne Rewrite trägt und sich neue Features sauber einfügen, sagt mehr über seine Arbeit als jede Stack-Diskussion.“
Ähnliche Ausgangslage? Dann sprechen wir darüber.
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